Kennfelder erkennen
Unterstützte Maps automatisch erkennen oder aus der Bibliothek ergänzen.
TECHNISCHE KALIBRIERUNG
ECU-Logik verstehen und Zusammenhänge direkt im browserbasierten Editor nachvollziehen.
TECHNISCHER KONTEXT
Moderne Motorsteuergeräte arbeiten mit einer Momentenkette statt direkt mit PS. Driver Wish übersetzt die Pedalstellung in eine Drehmomentanforderung. Momentenbegrenzer, Schutzfunktionen und Getriebefreigaben bestimmen, welcher Wert tatsächlich zulässig ist.
Bei vielen Diesel-ECUs verbindet Torque-to-IQ das freigegebene Drehmoment mit der erforderlichen Einspritzmenge. Weitere Modelle gleichen Luftmasse, Ladedruck, Raildruck und Einspritzdauer ab. Werden nur einzelne Kennfelder erhöht, bleibt die Kette inkonsistent: Das Steuergerät begrenzt intern, berechnet falsche Lastwerte oder fordert unplausible Mengen an.
Eine saubere Kalibrierung verfolgt deshalb den Weg von Driver Wish über alle relevanten Limiter bis Torque-to-IQ und Smoke Limiter. Achsen, Einheiten und Skalierungen müssen zum Softwarestand passen; ECU- und TCU-Drehmomentwerte sollten konsistent bleiben. Versionen und Delta-Vergleiche helfen, jede Änderung kontrollierbar zu halten.
ECU-JOBS SUITE
Unterstützte Maps automatisch erkennen oder aus der Bibliothek ergänzen.
Werte und Achsen in Tabelle, 2D und 3D beurteilen.
Änderungen als Wert, Delta oder Prozent sichtbar halten.
NÄCHSTE SCHRITTE
Originaldatei als Projekt anlegen, verfügbare Erkennung und Solutions prüfen und Änderungen als eigene Version bearbeiten.